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23. August 2012

Wildbeeren - wahre Vitamin Bomben

Jetzt ist Wildbeeren Zeit

 - darum schon einmal für den Winter einen Vitamin Vorrat anlegen mit einer leckeren leichtgemachten Konfitüre!
Zutaten und Zubereitung:
500 g Holunderbeeren
300 g Ebereschen (Vogelbeeren)
100 g Hagebutten
100 g Banane -nach Belieben-
½ Zitrone
2 Beutel Vanillezucker
1 Beutel Zitronensäure
1 TL Zimt, gemahlen
½ TL Nelkenpulver
125 ml Wasser
500 g Gelierzucker (2:1)
Die Wildfrüchte abwaschen, entstielen und von der Blüte befreien. Kerne brauchen nicht entfernt werden. Zusammen mit dem Wasser und den Zutaten Zimt, Nelke, Zitronensäure, Zitrone und Vanillezucker in einem Topf ansetzen und ca.15 - 20 min. köcheln lassen.
Alles durch ein Sieb passieren, zu Mus verarbeiten und wieder in den Topf zurückgeben. Jetzt die in Scheiben geschnittene Banane -kann auch weggelassen werden- und den Gelierzucker dazugeben. Nach Vorschrift ca. 4 min. unter Rühren köcheln lassen.
In gesäuberte Gläser fülle und sofort verschließen. Umstürzen der Gläser ist nicht nötig. Dunkel Lagern.

Heilwirkung der Wildbeeren



Holunderbeeren gelten als probates Hausmittel gegen Erkältung, Nieren- und Blasenleiden sowie zur Stärkung von Herz und Kreislauf. Die Beeren enthalten eine außerordentliche Menge an Kalium sowie die Vitamine A, B und C. Die Früchte sollten jedoch abgekocht werden, so wird der Inhaltsstoff Sambunigrin, welcher nur schwer verdaulich ist, zersetzt. 





Die meisten Menschen denken, dass die Eberesche giftig ist. Dass die Eberesche -auch Vogelbeere genannt- sogar Heilwirkungen hat, ist jedoch nicht mal allen Eingeweihten bekannt. Dabei ist sie vor allem für das Verdauungssystem sehr hilfreich und auch bei Lungenproblemen wie Bronchtitis kann die Eberesche helfen - gerade wenn man sie für die Teezubereitung nutzt. 
Die Inhaltsstoffe: Vitamin C, Gerbstoff, Sorbitol, Sorbitansäure, Zitronensäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Weinsteinsäure, Spuren der Parasorbinsäure (leicht giftig), Bitterstoff, Pektin, ätherisches Öl
Umstritten ist aber immer noch, ob die Eberesche roh giftig ist. Gekocht und getrocknet ist sie zumindest nicht giftig und vor starken Dosierungen in roher Form bewahrt auch schon der herbe Geschmack.
persönliche Anmerkung: Wir haben Sie früher als Kinder schon gekostet und haben es bis heute gut überstanden

Das Fruchtfleisch der Hagebutte besteht aus dem fleischigen Blütenboden und ist süßsauer und sehr reich an Vitaminen C, aber auch Vitamin A, B1 und B2. Hagebutten kann man roh essen, nachdem man die Kerne entfernt hat. Je später man sie pflückt, desto süßer sind sie. Als Heilpflanze eignet sich bestens die getrockneten Schale, um z.B. einen vitaminreichen Tee zubereiten, welcher wegen seines hohen Gehaltes an Pflanzensäuren und Pektiden leicht harntreibend und abführend wirkt. Ebenso hilft die Hagebutte bei Blasen- u. Nierenleiden, Erkältungskrankheiten, sowie Ausscheiden von Giftstoffen. Und mit den Kerne, kann man ein geniales Hagebuttenöl erstellen, welches zur Hautpflege verwendet und mit Mandel- und/oder Nachtkerzenöl -erhältlich bei uns im Webshop- ein wahres Wunderöl zur Pflege darstellt.

Und wie man sich schnell ein hervorragendes Hagebutten/Wildrosenöl herstellt, gibt es in den nächsten Tagen in einem neuen Blogbeitrag von uns zu lesen.

Rosige Grüße 

DiamondCharisma
Angela Wüstenberg Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

21. August 2012

30Grad Hitze und kein Ende in Sicht...





Dann mal kurz eine Pause machen mit einem leckeren Getränk und unserem Schnelltipp für ein herrlich frisches Body Splash und neue Energie






Einfacher geht es nicht! Eine wohltuende Kühlung an warmen oder schwülen Tagen:



1.Variante
100 ml Orangenblüten- oder Rosenwasser -erhältlich in der Apotheke- in eine 100 ml Sprühflasche geben. - und fertig ist das schnellste Body Splash!

2.Variante
Alternativ können auch ein paar Tropfen ätherisches reines Duftöl -erhältlich bei uns im Webshop- mit normalen Wasser oder destilliertem gemischt werden. Da diese allerdings nicht wasserlöslich sind, muss die Sprühflasche vor der Anwendung gut geschüttelt werden. Und für noch mehr Kühlung die Flasche im Kühlschrank lagern.


Anwendung: Wann immer man möchte, Gesicht, Dekolleté, Arme, usw. zur Abkühlung einsprühen. Die Haut wird angenehm gekühlt und es bleibt ein herrlicher Geruch nach Orangenblüten, Minzöl, Mandarine oder Rosen. 

Sie können das Spray direkt auf der Haut verwenden, natürlich ist das Bodyspray umso erfrischender und kühlender, wenn Sie dieses im Kühlschrank unterbringen. Verwenden Sie das Spray nicht auf der Kleidung, denn ansonsten können Flecken entstehen.
Sie können neben einem erfrischenden Körperspray auch romantische Sprays kreieren, dabei können Sie Rosenöl -siehe Webshop- und anderweitige Ingredienzien Ihrer Wahl verwenden.
Auch ein paar Spritzer in die Luft können wahre Wunder bewirken, denn vor allem an heißen Sommertagen sind sogenannte Körpersprays oft eine reine Wohltat, gerade dann wenn Deo und Getränke alleine nichts mehr gegen die Hitze ausrichten können.
Ein Körperspray duftet nicht nur, sondern bietet auch viel Feuchtigkeit für die Haut, die somit bei der Verwendung auch gepflegt und versorgt wird.

Durch die großflächige und langsame Verdunstung der erfrischenden Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, wird die Körpertranspiration selbst reduziert und man fühlt sich gleichzeitig herrlich erfrischt.

Lesen Sie auch den Artikel chemikalische Duftstoffe können Unwohlsein, Allergien und Kopfschmerzen auslösen, darum bitte nur reine ätherische Duftöle verwenden.

Eine kühle Erfrischung wünsche ich Ihnen

Angela Wüstenberg
DiamondCharisma

Bildquelle Brigitte.de
Artikel Link Quelle http://www.gegenkopfschmerzen.de

19. August 2012

Jetzt eine kühle Erfrischung...


.......z.B. mit einem selbstgemachten Raumspray!

Vor allem an heißen Sommertagen kann eine duftende kühlende Erfrischung mit Ihrem Lieblingsduft eine wahre Wohltat sein.

Warum dann nicht einmal ein Raumspray mit ätherischen Duftöl selber herstellen.?

Mit nur wenigen Zutaten ist dies problemlos möglich und sofort einsatzbereit.


Und im Bezug auf den Umweltschutz sind selbstgemachte Sprays allgemein deutlich besser als käuflich erworbene , da viele Dosen leider immer noch das sehr schädliche FCKW enthalten und oft auch noch teuer sind. 
Vor allem fördert ein Raumspray durch die Vermittlung des Frischegefühls auch eine bessere Konzentrationsfähigkeit im Alltag und bei der Arbeit. Auch das Einschlafen wird unter der Last der Hitze bei der Benutzung eines Raumsprays z.B. bei lang anhaltender Hitzeperiode erleichtert. Man hat einen tieferen erholsamen Schlaf  und wacht am nächsten Tag frisch gestärkt und munter auf.

In aller Regel wird bei der Herstellung von Raumsprays reiner Alkohol eingesetzt , da dies ist aber nicht gerade günstig ist, gibt es auch eine gute Alternative hierzu. Sie können, wenn Sie ein Raumspray selber machen, ganz einfach einen klaren preiswerten Schnaps verwenden, der den gleichen Effekt erzielt.
Bei der Auswahl der Düfte können Sie Ihrem Geruchssinn freien Lauf lassen, da hier zumeist ätherische Öle verwendet werden und die Auswahl sehr Vielfältig ist.

Anleitung:

  • Ca. 100 ml entweder Isopropanolalkohol  -erhältlich in der Apotheke- oder klaren Schnaps in eine alte Sprühflasche/Blumenbefeuchter geben 
  • Suchen Sie sich Ihren Lieblingsduft aus, solche die den Faktor der Erfrischung unterstützen wie Zitronenöl, Mandarine, Orange, Lemongras, Litsea Cubea -mein Lieblingsduft -alle bei uns im Webshop erhältlich- geben ca. 10-15Tropfen ätherisches reines Duftöl hinzu, schütteln das Ganze kurz durch und fertig ist Ihr selbstkreiertes Lieblings Raumspray.

Um eine erfrischende Kraftquelle in Ihrem Zuhause oder Garten zu zaubern können Sie auch ein paar Tropfen in einen Duftbrunnen oder eine Duftlampe -erhältlich bei uns im Webshop- geben und Ihr Raumklima zusätzlich mit positiver Energie füllen.

Und nun viel Spaß beim Kreieren!

Angela Wüstenberg
DiamondCharisma




18. August 2012

Achtung Zeckenalarm - bei hohen Temperaturen herrscht Hochsaison

Sobald die Temperaturen steigen wird das Thema 'Zeckenabwehr' für jeden Spaziergänger wieder aktuell.

Denn gerade jetzt sollten Sie nach einem Spaziergang im hohen Gras, Unterholz oder Wald besonders aufmerksam kontrollieren, ob evtl. ein kleiner Vampir einen Angriff gestartet hat, denn zur Zeit ist mal wieder Hochsaison für die lauernde Gefahr im Gras.

Die Zecke lauert überall dort wo es warm und feucht ist, also im hohen Gras, im Gebüsch oder im Unterholz schattiger Wälder, aber auch immer öfter da wo wir sie überhaupt nicht erwarten: in unseren Gärten (nicht wie häufig angenommen auf Bäumen; und wartet dort - manchmal mehrere Wochen - bis ein Warmblüter (Tier oder Mensch) vorbeikommt, den sie als Wirt benutzen kann. Sobald sie ein "Opfer" gefunden haben, suchen sie manchmal mehrere Stunden nach einem geeigneten Platz (meistens an Hautpartien, die relativ dünn sind oder vom Hautmilieu her eine Destabilität aufweisen), an dem sie sich dann durch einen Biss / Stich in der Haut festsetzen.

Das Ziel der Zecke ist die Aufnahme von Blut, welches sie für den erfolgreichen Durchlauf ihrer verschiedenen Entwicklungsstadien benötigt. Das eigentliche Blutsaugen und das damit verbundene Speicheln beginnt häufig erst bis zu 24 Stunden später. Dieser Aspekt ist für den Zeckenschutz sehr wichtig, da erst zu diesem Zeitpunkt eine Infektion mit den gefährlichen Erregern wie z. B. Borrelia burgdorferi (Borrelioseerreger) etc. stattfindet. So bleibt bei rechtzeitiger Erkennung genügend Zeit, um erfolgreich weitere krankheitsvermeidene Maßnahmen durchzuführen. 

Innerhalb von 12-24 Stunden kann man sich mit einer Borreliose infizieren, eine FSME-Infektion kann direkt nach dem Stich erfolgen, da die Viren im Speichel der Zecke enthalten sind.

Durch fachgerechtes Entfernen der Zecke z.Bsp. mit einer Pinzette, Zeckenzange oder Karte -erhältlich in der Apotheke- in der o.a. Zeit kann man allerdings die Übertragung der Krankheitserreger erheblich minimieren. 

Erste Hilfe Tipps nach einem Stich:
Oberstes Gebot ist es die Zecken schnellstmöglich zu entfernen!
Fast jeder kennt einen anderen „Geheimtipp" zur Zeckenentfernung. -Sie reichen vom Abbrennen der Zecke bis zum Beträufeln mit Öl. Manche wollen  gar die Zecke mit lösungsmittelhaltigen Klebemitteln verkleben. Doch solche Verfahren schaden mehr als sie nützen. Die Zecke bekommt dadurch solche Angst, dass sie ihren Darminhalt direkt in die Stichstelle erbricht.
Hat die Zecke nämlich unbemerkt zugestochen, beginnt sie, sich vollzusaugen. Je länger sie Zeit hat, Blut zu saugen, desto mehr Zeit hat sie auch, Krankheitserreger zu übertragen.

Benutzen Sie auf keinen Fall die Finger zum Entfernen der Zecken. Auch dann nicht, wenn sie Ihnen dazu groß genug erscheint. Dabei wird die Zecke zu sehr gequetscht und die erregerhaltige Flüssigkeit wird aus dem Zeckenleib direkt in sie Stichstelle gedrückt.

Haben Sie die Zecke entfernt, betupfen Sie die Einstichstelle mit einem Desinfektionsmittel, z. B. Jod oder Alkohol und beobachten Sie in den nächsten Tagen unbedingt die Einstichsstelle. Am besten einen kleinen Kreis um die Einstichstelle malen und schauen, ob sich etwas verändert. Bei Verdacht auf eine Entzündung -z.B. Bilden eines roten Kreises- sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  
Kurzerläuterung Krankheitserreger:
  • Bei der Borreliose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen werden kann. Erstes Indiz ist eine kreisförmige Rötung, welche sich um die Einstichsstelle verbreitet. Ein grippaler Effekt sowie neuronale Störungen und Gelenkentzündungen können die Folge sein. Wird die Borreliose nicht rechtzeitig erkannt, können langfristige Schäden der Gelenke und des Gehirns entstehen.
  • Die FSME-Infektion (Frühsommer-Meningoenzephalitis) wird durch das FSME-Virus ausgelöst, welches sich in den Speicheldrüsen der Zecken befindet und das zentrale Nervensystem angreift. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen können die Folge sein, in schweren Fällen kommt es zu einer Gehirnentzündung, wobei hier nicht die Hirnhaut sondern das ganze Gehirn betroffen ist. Eine FSME-Infektion kann nicht behandelt werden nur durch eine Impfung.
Ätherische Öle aus Lavendel, Nelke und Pfefferminze sollen auch einen  zuverlässigen natürlichen Schutzwall gegen Parasiten wie Zecken und Flöhe bilden. 
Diese erhalten Sie z.B. bei uns im Webshop von der Firma Primavera die sehr viel Wert auf kontrolliert biologischen Anbau und Reinheit der Öle legt. 

Persönlicher Tipp:
Wir haben unsere Kinder immer vor einem Wanderausflug ins hohe Gras mit etwas Lavendelöl eingerieben und wenn es dann doch einmal passiert ist, nach einem Zeckenbiss immer vorbeugend mit einem Homöpathischen Mittel Ledum C30 pro Tag 3x3 Globulis a 3Tage behandelt. Sollten Sie sich aber unsicher sein, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall Ihren Arzt aufzusuchen.

Wir wünschen Ihnen einen schönes Wochenende und einen erholsamen Spaziergang mit viel Sonne und Sonnenschein ohne die kleinen Vampire.

DiamondCharisma by Angela Wüstenberg


Hier finden Sie die aktuelle Landkreiskarte für erhöhte Zeckengebiete  sowie weitere Informationen.





8. August 2012

Der Feind in meinem Körper... lässt mich Zucker alt aussehen?


Es ist kein Geheimnis...
Zucker macht extrem süchtig ( löst Hoch- und Tiefphasen aus, wie die meisten Drogen), ist ungesund und lässt uns schneller altern!
Die meisten Menschen haben nicht realisiert, wie viel Zucker sie am Tag wirklich essen. Die meisten Limonaden, Säfte und sogar einige „Fitness“-Drinks enthalten zwischen 5 und 10 Teelöffel an Zucker pro 250 ml. Und es sind nicht nur Getränke, die mit Zucker überladen sind. Die meisten Frühstücksflocken und verarbeiteten Lebensmittel enthalten Zucker (oder eine Form von Zucker), der als erste oder zweite Zutat gelistet wird (das bedeutet, dass sich das Produkt hauptsächlich daraus zusammensetzt).
Mindestens 20 Teelöffel Zucker nehmen wir Studien zufolge täglich zu uns – das sind 34 Kilogramm im Jahr. Doppelt so viel, wie unser Körper eigentlich verträgt, warnen Ärzte und Wissenschaftler. Zum Vergleich: Noch in den 50er Jahren lag der Zuckerverbrauch bei zwei Kilogramm pro Kopf pro Jahr. „Das Problem ist, dass mittlerweile selbst Experten nicht mehr genau wissen, in welchen Lebensmitteln wie viel Zucker enthalten ist“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Rebecca Amey. Dextrose, Saccharose, Maltose, Amylose und Raffinade sind dabei nur einige der zahlreichen Inhaltsstoffe, hinter denen sich in Wahrheit Zucker verbirgt. „Sogar Nahrungsmittel, die man eigentlich für gesund hält – wie Früchte und Fruchtsäfte, bestimmte Joghurtsorten oder Light-Produkte enthalten in Wahrheit oft Unmengen an Zusatzzucker.“ Weiteres Problem: „Ernährungsforscher warnen uns vor Fett und Kalorien, manchmal auch vor Salz, aber den eigentlich gefährlichen Stoff vergessen sie, dabei zu erwähnen.“

Der Zucker-Code: Wie eine allgegenwärtige Versuchung uns alt machen kann
Die Folgen dieser Ignoranz sind fatal: Sammelt sich zu viel Zucker im Gewebe an, beginnt eine unaufhaltsame Entwicklung. Zucker und Eiweißstoffe verbinden sich zu braunen Pigmenten, wie man sie vom Karamellisieren kennt, dem folgt eine Kaskade von Alterungsprozessen: Die Zuckermoleküle verursachen in der Haut eine Verhärtung des Stützgewebes und schädigen die Kollagenfasern. Diesen Prozess nennt man Glykierung (Verzuckerung). 50 Prozent der Hautalterung sind, Forschern zufolge, auf diesen Ablauf zurückzuführen. Langfristig verliert die Haut an Elastizität und Spannkraft. Falten werden sichtbar. Auch innerlich setzt Zucker den Körper unter Druck: Schon ein Glas Cola lässt den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen – wir fühlen uns sofort energiereicher und fitter. Doch gleichzeitig werden auch Unmengen von Insulin freigesetzt, die Zelllen absorbieren die Glukosemoleküle im Blut, der Blutzucker rast genauso schnell wieder nach unten: Wir fühlen uns schlagartig kraftlos und müde, greifen deshalb oft gleich zur nächsten Süßbombe, um den Energieverlust wieder auszugleichen.

Der Feind in meinem Körper: Was hat Zucker mit Herzinfarkten und Krebs zu tun?
Wenn solche Zucker-Crashs, wie Wissenschaftler sie nennen, öfter vorkommen, wird der Körper irgendwann insulinresistent und kann an Diabetes erkranken. Diese Krankheit, die mit 350 Millionen Betroffenen weltweit bereits als globale Epidemie gilt, ist aber nicht die einzige Folge. Eine neue US-Studie hat bewiesen, dass hohe Glukosewerte gleichzeitig das Risiko für Herzerkrankungen und Infarkte verdoppeln – denn exzessiver Zuckerkonsum erhöht die Cholesterinwerte im Blut. Sogar manche Krebsarten werden begünstigt.
Denn: Zucker aktiviert das Gen TKTL1, und dieses lässt Tumorzellen wachsen und macht sie aggressiv. Das John-Hopkins-Institut in den Vereinigten Staaten hat TKTL1 jetzt sogar als eine der wichtigsten Vorstufen der Krebs-Gene identifiziert und seine Bedeutung für schnelles Zellwachstum und die Lebensfähigkeit menschlicher Krebszellen bestätigt. Doch was kann ich tun, um mich zu schützen? „Vergessen Sie Anti-Falten¬ Cremes – reduzieren Sie den Zucker. Ihre Altersuhr wird zurückgedreht, sie werden innerlich und äußerlich jünger sein“, empfiehlt Dermatologe Nicholas Perricone. Es gibt einige simple Tricks, wie das funktionieren kann: Erstens sollten Sie die 10 größten Industrie-Zuckerfallen kennen, zweitens auf versteckte Zuckeranteile in Lebensmittel-Verpackungen achten und drittens auch bei Fruchtzucker nicht unbedacht zugreifen. Ergebnis: Wir fühlen uns jünger, gesünder, fitter – und sehen auch so aus.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und einen schönen erfolgreichen Tag.

Ihr DiamondCharisma Team
Angela Wüstenberg
Balance für Körper & Seele  - Webshop 


Quelle: Marie Sophie Krone, tv14 Nr. 21/2011 
Quelle Bericht:www.meinbioportal.de/artikel/items/Laesst-Zucker-mich-alt-
aussehen.html
Quelle Bild: http://www.rippenspreizer.de

5. August 2012

Geistige und körperliche Kraft durch Ernährung..

 .....Spiritualität und Ernährung


Was wir täglich essen, stärkt oder schwächt uns. Wir haben die Wahl. Unsere Nahrung beeinflusst nicht nur unseren körperlichen Zustand, sondern auch unsere seelisch-geistige Stärke.

Viele Menschen gehen davon aus, dass jeder spirituelle Mensch auch gleichzeitig Vegetarier ist. Dies ist allerdings nicht so. Doch woher kommt diese Annahme? 


Das andere, viele Menschen leben ein wirklich authentisches spirituelles Leben, sie meditieren, bilden sich rund um das Thema weiter, sind feinsinnig und empfindsam - aber wenn es um die Ernährung geht, so kaufen viele dieser Menschen billigste Nahrungsmittel im Discounter ein.
Nicht etwa Bioprodukte, welche es mittlerweile auch im Discountern gibt, nein, wirklich das Billigste: Wurst- und Milchprodukte von gequälten Kreaturen. Genmanipulierte Nahrungsmittel - vor Zucker, Weißmehl und Zusatzstoffen strotzende Produkte.

Offensichtlich findet da eine völlige Abspaltung zwischen Körper, Geist und Seele statt. Wie ist es möglich, dass soviele Menschen beim Thema Ernährung ihre Prioritäten so niedrig ansetzen und das Bewusstsein regelrecht "ausknipsen"? 



Jörg Krebber -Buchautor und  Ernährungsexperte- weiß, warum das so ist. 
In seinem Buch -welches nun auch bei uns erhältlich ist- „Abenteuer Gesundheit“– die vergessenen Naturprinzipien beschreibt er auf Leicht verständliche Weise das Ernährung und Lebensfreude/Kraft/Vitalität eigentlich nicht zu trennen sind.

Er beantwortet im Buch auch die Frage: Wie verbessere ich meine Lebenssituation Schritt für Schritt bis hin zu einem rundum gesunden und erfüllten Leben?

zum Buch Abenteuer Gesundheit


Oder wie überrasche ich meine Gäste mit kulinarischem Essen der Superlative, das trotzdem gesund ist? Wie sorge ich optimal für meine Kinder, meine Familie – für mich selbst? Wie finde ich ein intuitives Gespür für das, was mir JETZT wirklich gut tut?


Ein empfehlenswertes Buch und interessantes Thema.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Lesen.


DiamondCharisma
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